Das sind wir – arbeiten im haus vorderdorf

Stiftungsrat und Geschäftsleitung sind bestrebt, gut qualifiziertes, selbständiges und initiatives Personal zu beschäftigen. Wir stellen an unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hohe Anforderungen und erwarten in allen Belangen der täglichen Arbeit ein stetiges Mitdenken und eine stetige Mitverantwortung. Um eine kompetente Betreuungs- und Pflegequalität zu gewährleisten, sind die Mitarbeiter verpflichtet, Fort- und Weiterbildungen zu absolvieren.

Leitungsteam

Geschäftsleiter
Ilir Selmanaj
071 343 82 82

Geschäftsleitung
Sabine Selmanaj
071 343 82 82

Leiterin Administration
Gaby Müller
071 343 82 23

Sekretariat/ Empfang
Suzana Rexhepi
071 343 82 82

Leiterin Pflege
Oxana Stacher
071 343 82 17

Leiterin Hotellerie
Elisabeth Maissen
071 343 82 20

Leiter Küche
Christian Bürki
071 343 82 13

Aktivierungstherapeutin
Barbara Bokanyi

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden im haus vorderdorf ein verantwortungsvolles Arbeitsumfeld. Dank ihrem Engagement profitieren alle BewohnerInnen von einer angenehmen Wohn- Lebens- und Arbeits-Atmosphäre.
Wir setzen konsequent auf Qualität!

Wir bilden aus…

In der Pflege: Fachfrau/-mann Gesundheit EFZ,  Assistent/in Gesundheit und Soziales EBA.

In der Hotellerie: Fachfrau/-mann Hauswirtschaft EFZ, Hauswirtschaftspraktiker/in EBA und Koch EFZ

Wir bieten Ihnen ein modernes Lernklima, das Ihren Neigungen und Begabungen entspricht.

Marcel Tomic an den SwissSkills 2018

Mit seiner Teilnahme an den SwissSkills 2018 möchte der Fachmann Gesundheit auch mit Klischees über seinen Beruf aufräumen. Quelle: blick.ch


Offene Stellen im haus vorderdorf, Trogen

Köchin/Koch gesucht

Das haus vorderdorf ist ein Alters- und Pflegeheim im Dorfkern von Trogen. Wir beherbergen in ...
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Falls keine freie Stelle ausgeschrieben ist und Sie sich dennoch blind bewerben wollen, schicken Sie via Kontaktseite Ihre Anfrage.


Stiftungsrat

Vorstand
SG    Präsident: Bruno Schlegel
AR    Vizepräsident: Alexander Rohner
SG    Kassier: Karin Schweizer

Mitglieder / Vertreter der Kantone
SG    Annette Joos-Baumberger
AI     Peter Fässler
AI     Werner Ebneter
AR   Stephan Wüthrich
GL    Ruth Scherrer
GL    Jakob Brunner
TG    Lukas Weinhold
TG    Susanne Spring
Emil Hersche, Ehrenmitglied

Revisionsstelle
OBT AG, Rorschacher Strasse 63, 9000 St. Gallen


Das haus vorderdorf mit Spenden und Legaten unterstützen

Das haus vorderdorf wird von einer Stiftung getragen, ist aber auch immer auf Zuwendungen, Spenden und Legate angewiesen. Jeder Beitrag kommt direkt dem Hause zugute und/oder wird auch für Projekte nach den Wünschen des Spenders eingesetzt.

  • Wir beraten Sie gerne, falls Sie Fragen zu Spenden oder Legaten haben
  • Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Danke!

Spendenkonto

PC Konto:  85-629769-0
Iban:  CH23 0900 0000 8562 9769 0


Mit diesen Institutionen arbeiten wir eng zusammen

Sonos: hoerbehindert.ch

pro audito St.Gallen: www.proaudito-sg.ch

SPITEX Appenzellerland: spitex-appenzellerland.ch

Curaviva Appenzellerland: curaviva-appenzellerland.ch

Fachstelle Gehörlose: bfsug.ch

Gemeinde Trogen: trogen.ch

Gemeinde Speicher: www.speicher.ch

Pro Senectute, Appenzellerland: prosenectute.ch


Die Geschichte des haus vorderdorf

Die Stiftung Ostschweizerisches Wohn- und Altersheim für Gehörlose Trogen wurde von den gemeinnützigen Gesellschaften der Kantone Appenzell (A. Rh. und I. Rh.), St. Gallen, Thurgau und Glarus errichtet.

Eckdaten seit der Gründung 1956

1956

Die Gemeinnützigen Gesellschaften der Kantone AI/AR, GL, SG und TG gründen eine Stiftung unter dem Namen: „Ostschweizerisches Wohn- und Altersheim für Taubstumme Trogen“. Die Initiative ging vom evangelischen Pfarrer Hans Graf (1914-1989) aus Rehetobel AR, aus. Er war der erste „Gehörlosenpfarrer“ der Ostschweiz, und wurde von Dr. h.c. Hans Ammann, Direktor der damaligen „Taubstummenanstalt St. Gallen“, heute Sprachheilschule St. Gallen, unterstützt.

1958

Eröffnung des Wohn- und Altersheims in Trogen im Januar.

1967

Alle 40 Bewohnerinnen und Bewohner sind intern oder extern arbeitstätig, es besteht Platzmangel.

1970

Der Kanton AR möchte das Heim abreissen, da eine Verbreiterung der Kantonsstrasse in Erwägung gezogen wird. Mit Unterstützung der Gemeinde wird das Projekt verworfen.

1982

Spatenstich für den Neubau „Haus Park“ am 13. April.

1986

Erwerb des Nachbarhauses von Ernst Zellweger.

1990

Intensive Umbauarbeiten im Nachbarshaus Zellweger.

1991

Einweihung des umgebauten Nachbarhauses als Personalhaus.

1992

Es treten weniger gehörlose Menschen ins Heim ein. Der Stiftungsrat erwägt den Wandel des Gehörlosenheimes in ein Alters- und Pflegeheim.

2002

Im „Haus Walmdach“ wird ein umfassender Umbau mit Wintergarten vorgenommen, alle Zimmer werden mit Nasszellen versehen.

2003

Der Stiftungsrat entscheidet sich offiziell zur Öffnung des Gehörlosenheimes auch für hörende und schwerhörige ältere Menschen.

2004

Das Gehörlosenheim wird in „haus vorderdorf“ umbenannt.

2006

Die bisherige Heimleiterwohnung wird für BewohnerInnen – Zimmer umgestaltet.

2007

Spatenstich für einen Neu- und Umbau an der Nord-Westseite, das Haus „Veranda“ entsteht.

2008

Jubiläum 50 Jahre haus vorderdorf.

2009

Einweihung „Haus Veranda“ und Erstellung eines Spaziergartens.

2010

Eröffnung des Projektes „Brückenschlag Jung und Alt“. Kinder treffen sich regelmässig mit unseren BewohnerInnen. Beide Gruppen profitieren psycho-sozial voneinander.

2011

Die Fachstelle für Gehörlose St. Gallen wird neu vom haus vorderdorf geführt. Die Nachbarschaftsliegenschaft Bubenrain wird gekauft.

2012

Das ehemalige Personalhaus wird für „Wohnungen mit Dienstleistungen“ umgebaut. Es werden Drei- und Zwei-Zimmer Wohnungen eingerichtet.

2013

Die angepasste Stiftungsurkunde sowie das neue Organisationsreglement samt Organigramm werden vom Stiftungsrat einstimmig genehmigt und von der zuständigen Stiftungsaufsicht des Kantons Appenzell Ausserhoden gutgeheissen.

2014

Der Kauf der Nachbarschaftsliegenschaft „Bubenrain“ erlaubt Pläne für einen Neubau.

2018

Eröffnung des Hauses „Bubenrain“ mit 14 Wohnungen und ober- und unterirdischen Parkflächen. Ein Verbindungsgang zum Hauptgebäude erlaubt den Bezug von Dienstleistungen.