Begrüssungs-Zäuerli
Von der Gründung bis heute

Die Geschichte des haus vorderdorf

Die Stiftung Ostschweizerisches Wohn- und Altersheim für Gehörlose Trogen wurde von den gemeinnützigen Gesellschaften der Kantone Appenzell (A. Rh. und I. Rh.), St. Gallen, Thurgau und Glarus errichtet.

2018

Eröffnung des Hauses Bubenrain
Eröffnung des Hauses „Bubenrain“ mit 14 Wohnungen und ober- und unterirdischen Parkflächen. Ein Verbindungsgang zum Hauptgebäude erlaubt den Bezug von Dienstleistungen.

2014

Planung des Neubaus Bubenrain
Der Kauf der Nachbarschaftsliegenschaft „Bubenrain“ erlaubt Pläne für einen Neubau.

2013

Neue Stiftungsurkunde und Organisationsreglement
Die angepasste Stiftungsurkunde sowie das neue Organisationsreglement samt Organigramm werden vom Stiftungsrat einstimmig genehmigt und von der zuständigen Stiftungsaufsicht des Kantons Appenzell Ausserrhoden gutgeheissen.

2012

Umbau des Personalhauses zu Wohnungen mit Dienstleistungen
Das ehemalige Personalhaus wird für „Wohnungen mit Dienstleistungen“ umgebaut. Es werden Drei- und Zwei-Zimmer-Wohnungen eingerichtet.

2011

Übernahme Fachstelle Gehörlose und Kauf Bubenrain
Die Fachstelle für Gehörlose St. Gallen wird neu vom haus vorderdorf geführt. Die Nachbarschaftsliegenschaft Bubenrain wird gekauft.

2010

Projektstart Brückenschlag Jung und Alt
Eröffnung des Projektes „Brückenschlag Jung und Alt“. Kinder treffen sich regelmässig mit unseren BewohnerInnen. Beide Gruppen profitieren psycho-sozial voneinander.

2009

Einweihung Haus Veranda und Spaziergarten
Einweihung „Haus Veranda“ und Erstellung eines Spaziergartens.

2008

Jubiläum 50 Jahre haus vorderdorf
Jubiläum 50 Jahre haus vorderdorf.

2007

Spatenstich für das Haus Veranda
Spatenstich für einen Neu- und Umbau an der Nord-Westseite, das Haus „Veranda“ entsteht.

2006

Umgestaltung der Heimleiterwohnung zu Bewohnerzimmern
Die bisherige Heimleiterwohnung wird für BewohnerInnen – Zimmer umgestaltet.

2004

Umbenennung in haus vorderdorf
Das Gehörlosenheim wird in „haus vorderdorf“ umbenannt.

2003

Öffnung für hörende und schwerhörige Menschen
Der Stiftungsrat entscheidet sich offiziell zur Öffnung des Gehörlosenheimes auch für hörende und schwerhörige ältere Menschen.

2002

Umbau Haus Walmdach mit Wintergarten
Im „Haus Walmdach“ wird ein umfassender Umbau mit Wintergarten vorgenommen, alle Zimmer werden mit Nasszellen versehen.

1992

Erwägung des Wandels zum Alters- und Pflegeheim
Es treten weniger gehörlose Menschen ins Heim ein. Der Stiftungsrat erwägt den Wandel des Gehörlosenheimes in ein Alters- und Pflegeheim.

1991

Einweihung des Personalhauses
Einweihung des umgebauten Nachbarhauses als Personalhaus.

1990

Umbauarbeiten im Nachbarhaus Zellweger
Intensive Umbauarbeiten im Nachbarhaus Zellweger.

1986

Erwerb des Nachbarhauses Zellweger
Erwerb des Nachbarhauses von Ernst Zellweger.

1982

Spatenstich Neubau Haus Park
Spatenstich für den Neubau „Haus Park“ am 13. April.

1970

Abrissplanung des Kantons AR verworfen
Der Kanton AR möchte das Heim abreissen, da eine Verbreiterung der Kantonsstrasse in Erwägung gezogen wird. Mit Unterstützung der Gemeinde wird das Projekt verworfen.

1967

Vollauslastung mit 40 Bewohnenden
Alle 40 Bewohnerinnen und Bewohner sind intern oder extern arbeitstätig, es besteht Platzmangel.

1958

Eröffnung des Wohn- und Altersheims Trogen
Eröffnung des Wohn- und Altersheims in Trogen im Januar.

1956

Gründung der Stiftung Wohn- und Altersheim für Taubstumme
Die Gemeinnützigen Gesellschaften der Kantone AI/AR, GL, SG und TG gründen eine Stiftung unter dem Namen: „Ostschweizerisches Wohn- und Altersheim für Taubstumme Trogen“. Die Initiative ging vom evangelischen Pfarrer Hans Graf (1914-1989) aus Rehetobel AR aus. Er war der erste „Gehörlosenpfarrer“ der Ostschweiz und wurde von Dr. h.c. Hans Ammann, Direktor der damaligen „Taubstummenanstalt St. Gallen“, heute Sprachheilschule St. Gallen, unterstützt.

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